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captainholgi, 07.10.2012
Ich war schon als Kind fasziniert von den Wunderschwertern in alten Sagen; Klingen mit magischen Kräften gebaut von Schmieden mit Zauberkräften. Genau so einen Schmied habe ich getroffen in Theresienhof, der sofort verstanden hat, wie ein Wundersäbel sein muss für einen alten Piraten mit einem Kind im Herzen (mit Rittern hatte ich´s nie so). Jedenfalls: Das Teil ist ein Traum, und es fühlt sich genauso an, wie ich mir als Kind ein Wunderschwert vorgestellt habe. Kein Federgewicht, aber so herrlich ausbalanciert, dass man es kaum spürt und die Klinge mit einem singenden „wusch“ so ganz leicht aus dem Handgelenk kraftvolle Schläge führt. Die scharf-geschliffene hochglanzpolierte Schneide im herrlichen Kontrast zum schmiederohen Klingenrücken. Kein Firlefanz - nur Stahl in den verschiedensten Schattierungen und poliertes Ebenholz, das Ganze (inclussive Scheide und Beimesser) eine wirklich herausragende Handwerksarbeit, die ich immer wieder begeistert in Händen halte. Schweineteuer war das Teil, ja - lag aber auch daran, dass ich unbedingt das absolute Optimum herausholen und keine Kompromisse machen wollte. Ist halt auch n Wunderschwert - echt! Jeden Cent Wert. Hab noch´n zweites von JP Naujocks, einen kurzen Cutlass, der hat nicht mal n Viertel davon gekostet mit Scheide. Trotzdem auch ne Superklinge!!! Der Mann ist ein echter Meister.
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